Wirtshaus Taglaching

Oberdorf 2

85567 Bruck/Taglaching

 

Tel.: 08092 - 336138

Öffnungszeiten:  Donnerstag , Freitag und Samstag ab 12:00 . Jeweils bis Mitternacht. Von Sonntag bis Mittwoch geschlossen.

Wenn Ihr etwas feiern wollt, öffnen wir nach Absprache gerne am Sonntag für Euch.  

Wir öffnen wieder !!!!!!

Ab Donnerstag, den 21. Mai, ist unser Biergarten wieder auf. Und zwar an unseren normalen Tagen: Donnerstag, Freitag, Samstag. 

Wollte man sich kurz fassen, könnte man sagen

Nur kucken, nicht kuscheln.

Oder wie der Bayer sagt: Nua schaugn, ned schmoachln. 

Hier noch ein paar Details: erstmal ist nur der Biergarten auf, und zwar von 12 bis 20 Uhr. Beim Kommen und Gehen tragt bitte Mundschutz, und beim Bezahlen an der Theke tragt Euch bitte mit Namen, Tel.Nr. und Uhrzeit in eine Liste ein, die aufliegen wird.

Wenn der Platz knapp wird, darf man sich leider nicht einfach wo dazusetzen, sondern nur mit den Leuten aus dem gestattetem Personenkreis (also Menschen aus dem eigenen und einem weiteren Hausstand, Verwandte in gerader Linie sowie Geschwister, Lebenspartner) an einem Tisch sitzen. Ab 28. Mai wird auch die Gaststube wieder geöffnet, dann von 12 bis 22 Uhr. Für die Gaststube bitten wir Euch, vorab zu reservieren.

 

Für noch mehr Details werden natürlich die genauen Regeln auch aushängen, wir kennen sie ja inzwischen alle, und werden das mit Euch gemeinsam schon hinkriegen. 

Es stimmte schon immer, aber diesmal besonders:

Wir freuen uns auf Euch!!!!!! 

Maria, Ludger & das ganze Team


Gäste informieren uns , bzw. beschweren sich hin und wieder über angeblich falsche Öffnungszeiten im Internet.Diese Informationen kommen meist über irgendwelche Werbeseiten ( oder Google), die  von uns nicht autorisiert sind und oft falsche oder nicht aktuelle Informationen haben. In unserer homepage  www.wirtshaus-taglaching.de findet ihr immer die aktuellsten Informationen und nur da. Anrufen geht auch immer ( meistens).


Kunst im Wirtshaus

 In der Wirtsstube hängen neue Bilder. Wir haben uns von den fernöstlichen Holzschnitten verabschiedet und jetzt wenden wir uns nach Westen.  

Ins Allgäu, um genau zu sein. Aber auch weit, weit darüber hinaus. 

Andrea Kuhn-Bösch stammt aus dem Allgäu, und auch wenn sie dort nicht mehr ständig lebt, verraten manche ihrer Bilder doch die Herkunft ihrer Schöpferin. 

Aber eins nach dem anderen. 

Frau Kuhn-Bösch hat sich für das kleine Format entschieden, und mixed media -  sie kombiniert verschiedene Techniken: Bleistift, Kreide, Aquarellfarben, und die Collagentechnik. Oft wählt sie DIN A3, und von Weitem tun die kleinen Werke so, als seien sie abstrakt, bis man näher herantritt und in den Strukturen und Materialien Bekanntes sucht, findet und erkennt. Und wenn sie mal mehr zu erzählen hat, dann reiht sie die kleinformatigen Bilder eben aneinander. 

Und wie leichthändig und luftig (und lustig!) sie das tut! Mit geradezu Janosch-artigem Charme setzt sie Alltagsdinge mit verspieltem Blick ins heitere Licht. Wer kennt keinen Esel, der sich in völliger Selbstüberschätzung einsam an der Spitze wähnt? Wer kennt nicht die Ermüdung angesichts täglicher To-do-Listen? (die beiden Bilder neben der Eingangstür) 

Aber auch in alle Himmelsrichtungen, um die Welt, hinaus ins All wagt sich Frau Kuhn-Bösch, mit einer Reihe schwarz grundiger Collagen, die graphisch streng, dunkel und geheimnisvoll in unendliche Fernen weisen. Windrosen, Sternenkarten und geheimnisvolle Fahrkarten weisen den Weg: die Forscherin bricht auf ins Unbekannte! Und eine Entdeckerin darf die Farbe Schwarz nicht fürchten! 

Hinter dem Kachelofen findet Ihr die Allgäuer Landkarten, aber der Orientierung dienen sie nicht. Die Künstlerin hat sie so bearbeitet, daß man nicht sicher ist, zeigen sie Erd- oder Körperteile? Landschaften oder Leidenschaften? Oder ist es das Gesicht der Erde, vom Weltall aus gesehen, ein Lebewesen mit Furchen und Schrammen, zeitlos und doch von der Zeit geformt, verletzlich und schön? 

Das darf und wird (wie immer) im Auge des Betrachter liegen, wenn es sich Frau Kuhn-Böschs Allgäu zuwendet. Und weit, weit darüber hinaus.

Suzanne Viktor 



Der Kampf gegen das geplante Gewerbegebiet in Taglaching geht 2020 nicht ins 6.Jahr.

 

Traurig aber wahr, das Taglachinger Gewerbegebiet kommt und ist auch auf juristischem Wege nicht mehr zu stoppen. Jeder kann das Fortschreiten der Bauarbeiten beobachten und bekommt jetzt bereits eine Vorstellung in welchem Ausmass in die Natur und das Landschaftsbild eingegriffen wird

Einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung im Zusammenhang mit der Errichtung des neuen Brucker Gewerbegebietes hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof eine Absage erteilt. „Dieser Beschluss ist unanfechtbar“, teilte das Gericht  schriftlich mit.

Alle unsere Argumente wurden weder politisch noch vor Gericht berücksichtigt und damit sind unsere Möglichkeiten gegen die Naturzerstörung im Taglachinger Tal zu kämpfen ausgeschöpft.

Ein Ergebnis der jahrelangen Zusammenarbeit der Unterstützer der Schutzgemeinschaft "Taglachinger Tal" war die Gründung einer neuen Wählergemeinschaft "Offene Politik in Bruck" , die auch zur kommenden Kommunalwahl antritt . Als Bürgermeister Kandidatin tritt Angela Felzmann-Gaibinger an, die jahrelang Chefin des Ebersberger Amtsgerichts war.